Samstag, 14. Januar 2012

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Ein bedürfnisorientiertes Verhaltensmodell bei Demenz – jedes Verhalten hat Gründe

Die Suche nach Gründen von herausforderndem Verhalten (Verbale Aggression, Agitiertheit, etc.) hat absolute Priorität. In den 90er Jahren wurde ein Modell zum Verstehen entwickelt - das Need-Driven-Dementia-Compromised-Behaviour-Model (dt. bedürfnisorientiertes Verhaltensmodell) ist als Hilfsmittel für eine verstehende Diagnostik zu verstehen und gibt Anregungen wie man sich dem Verstehen systematisch nähern kann.

Als Konsequenz dieses Modells müssen Pflegende herausforderndes Verhalten als Versuch der Anpassung betrachten und dabei ganz konkret ihren Einfluss und den der Umwelt genau beleuchten und reflektieren. Viele Verhaltensweisen (Leben in der Vergangenheit, Apathie oder Rückzug) dienen um sich vor der Realität zu schützen und Verhalten wird meist im Kontext erzeugt

Download NDB-Modell
NDB-Modell (pdf, 380 KB)

Download Artikel "Herausforderndes Verhalten bei Menschen mit Demenz"
Herausf_V_Dem_rogner1 (pdf, 3,964 KB)

Donnerstag, 10. November 2011

Demenz und Palliative Care: Eine Frage der Verständigung

«Mit der Palliative Care soll auf die Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten umfassend eingegangen werden.» So steht es in den nationalen Leitlinien zur Palliative Care. Wer in diesem Bereich tätig ist und die entsprechende Grundhaltung vertritt, stellt die Wünsche der Betroffenen wo immer möglich in den Mittelpunkt. Was aber bedeutet dieser Grundsatz, wenn ein Betroffener seine Wünsche nicht klar äussern kann? Was, wenn er beispielsweise an Demenz leidet?

demenz-pall-care

Ein Text mit Interviews mit Marina Kojer und Michael Rogner:

LINK:
http://www.pallnetz.ch/p129000679.html

DOWNLOAD ALS PDF
Artikel-Palliativnetz-Zu-rich (pdf, 36 KB)

IPD::::::::::

IMPULSE FÜR PALLIATIVE CARE UND DEMENZ

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